Heuschnupfen

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Die Häufigkeit allergischer Reaktionen hat in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich zugenommen.

Die steigende „Chemisierung“ unserer Umwelt; der steigende Medikamentenkonsum, die Schädigung der Schleimhautbarrieren durch Luftverschmutzung und veränderte Hygienebedingungen werden hierfür verantwortlich gemacht.

Eine häufige allergische Erkrankung ist der Heuschnupfen

Alle Jahre wieder! Das trifft nicht nur auf Weihnachten zu. Wenn im Frühjahr die Natur erwacht, „verstecken“ sich Allergiker und leiden in aller Stille. Der Heuschnupfen ist nicht nur eine lästige sondern auch eine ernstzunehmende Erkrankung.

Der medizinische Fachbegriff für Heuschnupfen ist Pollenallergie, Pollinosis, saisonale allergische Rhinitis oder Pollenrhinopathie. In Deutschland leiden mindestens zwölf Millionen Menschen unter den typischen Beschwerden des Heuschnupfens, wie tränende Augen, eine laufende Nase, Asthma und eine Rötung der Haut. Der Auslöser ist sehr häufig eine allergische Reaktion auf Pollen. Hier gibt es drei große Gruppen:

Bäume, Kräuter und Gräser mit der jeweiligen Saison im Frühling, Sommer und Herbst. Die Pollenbelastung der Luft ist weiterhin abhängig von der Wettersituation. Bei sonnigem und trockenem Wetter ist die Pollenzahl in der Regel hoch, niedrig ist sie in kalten und regnerischen Abschnitten.

Akupunktur gegen allergische Rhinitis (Heuschnupfen)

Leider kann nicht allen Patienten mit allergischer Rhinitis (Heuschnupfen) mit schulmedizinischen Methoden ausreichend geholfen werden. Häufig besteht trotz entsprechender Medikation weiterhin ein quälender Niesreiz, eine permanent verstopfte Nase und die juckenden Augen machen den Alltag zur Qual.

Für diese Patienten gibt es nun Hoffnung auf Linderung ihrer Beschwerden, durch eine von Dr. Covic (Konstanz) entwickelte Akupunkturmethode, die an der Universität in Freiburg gelehrt wird.

Die Wirkung der Akupunktur ergibt sich grundsätzlich dadurch, dass Energieblockaden durch gezieltes Stimulieren der einzelnen Akupunkturpunkte aufgelöst werden und der Körper in ein Gleichgewicht gebracht werden kann.

Es werden gezielt pathologisch veränderte Akupunkturpunkte am Rücken des Patienten aufgesucht, die Ansprechbarkeit des einzelnen Punktes wird überprüft, dann erfolgt die lokale Betäubung im Punktgebiet zur Erhöhung der Ansprechbarkeit und Leitfähigkeit des Gewebes sowie zur Analgesie (Schmerzdämpfung).

Nun erfolgt die Nadelung der Punkte mit anschließender kurzer Elektrostimulation. Im Gefolge dieser Behandlung werden bei über 80% aller Betroffenen die beim Allergiker überschießende Abwehrreaktion gedämpft und bereits nach wenigen Tagen eine oft verblüffende Linderung der allergischen Beschwerden erzielt.

Die Wirkung der Behandlung hält normalerweise mindestens sechs Wochen an und kann gegebenenfalls bis zu dreimal im Jahr wiederholt werden. Sie stellt eine Erhöhung der Lebensqualität auf schonende und nebenwirkungsfreie Art dar.

Die Akupunktur zur Linderung der Beschwerden bei Allergikern wird in unserem „TherapieZentrum für Naturheilkunde“ in Neckartenzlingen angewandt.

 

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Herrn Bernd Maier (Heilpraktiker, Mitglied der AG TCM). 07127 / 21077

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