Osteo­pathie bei Erwachsenen, Kindern und Säug­lin­gen

Osteopathie Interprax

Die Osteopathie ist eine ganzheitliche und manuelle Therapie, die der Diagnose und Behandlung von Funktionsstörungen dient. Bei eingeschränkter Beweglichkeit durch z.B. Fehlhaltung, Fehlbelastung, Zustand nach Entzündungen oder Unfällen, wird auch die gesunde Funktion beeinträchtigt. Der Körper kompensiert diesen Bewegungsmangel, dadurch bauen sich Spannungsketten auf. Diese Körperkompensationsmuster können zusammenbrechen, dies führt dann zu Schmerzen, Bewegungs- und Funktionsstörungen. Der Osteopath behandelt die Ursachen dieser Bewegungseinschränkungen.

Telefon: +49 7127 21077

Wie erfolgt die Behand­lung?

Nach einer ausführlichen Anamnese (Befunderhebung) und einer manuellen Untersuchung erfolgen die Diagnose und die Therapie.

Die Untersuchung basiert auf drei Säulen, diese werden vom Osteopathen evaluiert: 

1. Parietal: betrifft die Bewegungsorgane (Bewegungsapparat), d.h. Bindegewebe und Faszien, Muskulatur, Gelenke, Gefäß- und Nervenbündel

2. Visceral: betrifft alle innernen Organe mit ihren bindegewebigen Aufhängungen und ihren Räumen

3. Cranio-sacral: betrifft den Schädel, seine Membranen und deren Verbindungen zum Rückenmark, Kreuzbein und Nervensystem

Mit geschulten Händen ertastet der Osteopath die Funktionsstörungen. Er löst diese und aktiviert die Selbstheilungskräfte des Körpers, der dann der Selbstregulation fähig wird. Das Ziel der Behandlung ist die Beweglichkeit sämtlicher Gewebe im gesamten menschlichen Körper wiederherzustellen bzw. zu erhalten.

Kosten

Erst­be­hand­lung (ca. 60 min.) 80
Weitere Behand­lun­gen (ca. 30 min. 48

 

Teilweise übernehmen die Krankenkassen die osteopathischen Behandlungskosten. Das sollte vom Patienten individuell abgeklärt werden.

INTERPRAX Osteopathie – Nackenbehandlung

Anwendungs­beispiele

  • Ortho­pä­disch: Schmer­zen am Bewe­gungs­ap­pa­rat durch z.B. Gelenk- und Weich­teil­pro­bleme, Zustand nach Band­schei­ben­vor­fall, Gelenk­blo­cka­den, Folgen nach Frakturen/Distorsionen …
  • Gynä­ko­lo­gisch: Mens­trua­tions- und Schwan­ger­schafts­be­schwer­den, Schwan­ger­schafts­be­glei­tung, Infer­ti­li­tät, Blasen- und Uterus­sen­kun­gen, chro­ni­sche Blasen­ent­zün­dung, Inkon­ti­nenz …
  • Inter­nis­tisch: Sodbren­nen, Magen- und Verdau­ungs­pro­bleme, chro­ni­sche Nieren­pro­ble­ma­tik, funk­tio­nelle Herz­be­schwer­den, Opera­ti­ons­fol­gen wie z.B. Narben …
  • HNO/Schädel: Kiefer­ge­lenks­be­schwer­den, Kopf­schmer­zen, chro­ni­sche Neben­höh­len­ent­zün­dung …
  • Säug­linge und Kinder: nach Geburts­kom­pli­ka­tio­nen oder auch Kontroll­be­hand­lung nach der Geburt, Schrei­kin­der …

Kontra­in­di­ka­tio­nen

Osteopathie kommt nicht bei akuten Entzündungen der Organe zum Einsatz. Auch Tumorerkrankungen können nur eingeschränkt behandelt werden. Osteopathie ist keine Notfallmedizin.

Ihre Anfrage

Osteopathie INTERPRAX

Ihre Ansprechpartnerin:
Siegrid Kostenbader
(Osteopathin, Physiotherapeutin und Heilpraktikerin)

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